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Beratung für den Kauf von elektronischen Ladestationen oder Schnellladestationen für Elektroautos

 

 

Unsere Mission ist es unsere Mitmenschen dabei zu unterstützen, Elektroautos im Alltag zu nutzen und dadurch unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

 

Um die Hürden für den Einsatz von Elektrofahrzeugen zu minimieren, müssen Ladestationen für diese flächendeckend verfügbar sein. Zu Hause, beim Arbeitgeber, dem Einzelhandel und in öffentlichen Räumen.

 

Mit unserem einzigartigen Service helfen wir Kommunen und Geschäftskunden relevante Anbieter, Hersteller und Installateure für ihre individuelle Ladelösung zu finden, die ideal zu den Anforderungen passt.

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Elektronische Ladestationen und Ladeinfrastruktur für Gemeinden & Geschäftskunden

Sie wollen Ladestationen bei sich aufbauen? Vermeiden Sie Fehlentscheidungen, unnötige Kosten und ungeeignete Technologien: Lassen Sie Ihren Bedarf von unserem virtuellen Assistenten feststellen und erhalten Sie konkrete Angebote von Top-Anbietern!

 

Diese Aspekte gilt es schon vor der Auswahl der richtigen Ladestation zu beachten:

Die Zukunft der Mobilität hat bereits begonnen, Unternehmen müssen sich ebenso wie Städte und Gemeinden auf den Mobilitätswandel vorbereiten. Der Aufbau einer zukunftssicheren Ladeinfrastruktur ist jedoch komplex und gerade für fachfremde Personen mit vielen Fragen und Herausforderungen verbunden. Neben der Auswahl der geeigneten Ladestation sind bspw. auch Fragen des Straßenrechts, der Netzkapazitäten oder der Abrechnungssysteme im Vorfeld zu klären. Sollen mehrere Ladestationen errichtet werden, empfiehlt es sich, für alle Stationen ein übergeordnetes Konzept zu entwickeln, um ein Ladenetz aufzubauen, welches auch tatsächlich der Interessenlage des Unternehmens bzw. der Kommune entspricht. Zudem sind die Kriterien für die Standortauswahl vielfältig und sollten in einem umfassenden Standortkonzept aufgehen.

 

Auswahl einer Ladestation: Welche Möglichkeiten gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an Ladestationen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Bei der Auswahl der geeigneten Ladestation sind daher wichtige technische Fragen zu klären.

Kommunen und Stadtwerke können beim Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur möglicherweise auch auf bestehende Infrastrukturen zurückzugreifen – mit der Straßenbeleuchtung existiert in jeder Gemeinde bereits eine elektrische Infrastruktur. Hierfür haben mehrere Startups interessante Konzepte entwickelt, die sich im individuellen Fall durch bestimmte Vor- und Nachteile auszeichnen können.

 

Elektrofahrzeug Ladestation: Nur Elektroautos oder auch Elektrofahrräder aufladen?

Vor der Errichtung einer Ladestation für Elektrofahrzeuge ist natürlich zu klären, welche Art von E-Fahrzeugen damit aufgeladen sollen. Bei Unternehmen ist die Frage mit Blick auf den Fuhrpark leicht zu beantworten: Je nachdem, ob die Firmenflotte aus E-Bikes oder E-Pkw besteht, muss eine darauf abgestimmte Ladeinfrastruktur errichtet werden. Städte und Gemeinden werden in Zukunft nicht auf eine Elektroauto-Ladeinfrastruktur verzichten können. Für Kommunen, die auf Tourismus oder gar speziell auf Radtourismus setzen, empfiehlt sich zusätzlich der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrräder. Ladestationen für Pedelecs und E-Bikes übertragen deutlich weniger Energie als Elektroauto-Ladepunkte und stellen daher auch geringere Anforderungen an notwendigen Netzkapazitäten.

Ladeleistung: Die richtige Ladestation und passende Ladekabel wählen

Grundsätzlich hängt die Wahl der Ladesäule vor allem von zwei Faktoren ab: vom Preis und von der Ladegeschwindigkeit. Unternehmen und Kommunen sollten bei der Entscheidung für eine Ladesäule nicht nur die aktuelle Bestandssituation im Blick haben, denn in vielen Gegenden entwickelt sich der Elektrofahrzeug-Bestand schnell und in Zukunft wird diese Entwicklung weiter Fahrt aufnehmen. Auch die Batterien der E-Fahrzeuge werden größer und die Nutzer verlangen nach einer kurzen Ladedauer.

Ladestationen haben eine Lebensdauer von vielen Jahren. Daher sollte die Ladeleistung von AC-Ladestationen (Wechselstrom) mindestens 11 - 22 kW betragen, um nicht bereits in wenigen Jahren veraltet und für Elektroauto-Fahrer unattraktiv zu sein. Schnellladestationen (DC-Ladestationen/ Gleichstrom) sind deutlich leistungsfähiger und entsprechend teurer. Die heute verbreiteten Schnelllader weisen meist eine Ladeleistung von 50 kW auf, moderne Geräte haben bereits eine deutlich höhere Leistung von 150 kW bis zu 350 kW. Wer sich heute für ein 50 kW-Modell entscheidet, sollte bereits bei der Anschaffung darauf achten, dass die Ladeleistung nachträglich gesteigert werden kann, da in naher Zukunft immer mehr E-Pkw mit hoher Ladeleistung auf den Markt kommen werden.

Je nach Ladestecker (siehe nächstes Kapitel) und Ladeleistung werden verschiedene Ladekabel verwendet. Die Ladekabel für Elektroautos werden in Anlehnung an die bestehenden Lademodi Mode 1 – Mode 4 Ladekabel genannt. Da die Mode 1 und Mode 2 Ladekabel im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur keine Rolle spielen, gehen wir an dieser Stelle nur kurz auf die anderen beiden Kabeltypen ein.

Mode 4 Ladekabel für das Laden an Schnellladestationen Mode 4 Ladekabel können höhere Ladeströme transportieren und sind für das DC-Laden an CCS-, CHAdeMO- oder Supercharger-Stationen konzipiert. Im Gegensatz zu den Mode 3 Ladekabeln sind die Mode 4 Ladekabel stets fest mit der Ladestation verbunden. Die Kommunikation erfolgt hier ebenfalls zwischen der Ladesäule und dem Elektrofahrzeug.

Praxistipp: Kabelaufhängung Eine Kabelaufhängung gehört nicht bei allen Anbietern zur Standardausstattung und manchmal ist sie nur als aufpreispflichtige Zusatzausstattung erhältlich, dennoch sollte sie an keiner Ladestation fehlen. Denn die Kabelaufhängung verhindert, dass das Kabel auf dem Boden herumliegt und ein Auto darüber fahren oder eine Person darüber stolpern kann. Daher kann man eine Kabelaufhängung zur erweiterten Sicherheitsausstattung einer Ladestation zählen.

 

Verfügbare Steckersysteme: Welche Fahrzeuge werden geladen?

In Europa sind verschiedene genormte Steckertypen für Elektroautos im Einsatz – sowohl für das Laden mit Wechselstrom (AC) als auch für das Laden mit Gleichstrom (DC). Für das Stromtanken an AC-Säulen werden je nach Elektroauto die Ladestecker Typ 1 und Typ 2 (auch Mennekes-Stecker genannt) verwendet.

Typ 1-Stecker: einphasiger Stecker, der Ladeleistungen bis zu 7,4 kW (230 V, 32 A) ermöglicht.

Typ 2-Stecker: dreiphasiger Stecker, der Ladeleistungen bis zu 43 kW (400 V, 63 A) ermöglicht.

In Frankreich existiert auch noch ein Typ 3 Stecker, der hierzulande jedoch keine Relevanz hat.

Für das Stromtanken an DC-Ladepunkten sind folgende Steckertypen gebräuchlich:

Combo-Stecker (CCS): europäisches Schnellladesystem, erweitert den Typ 2-Stecker mit 2 zusätzlichen Leistungskontakten. Ermöglicht AC- und DC-Laden mit einer Ladeleistung von bis zu 350 kW. In der Praxis meist 50 kW.

CHAdeMO-Stecker: in Japan entwickeltes und bei vor allem bei Elektroautos asiatischer Hersteller verbreitetes Schnellladesystem, das eine Ladeleistung von bis zu 400 kW ermöglicht. In der Praxis meist 50 kW.

Tesla Supercharger: eine modifizierte Variante des Typ 2-Steckers, der eine Gleichstrom-Schnellladung von bis zu 145 kW ermöglicht – die nächste Generation von Superchargern soll bis zu 250 kW bieten. Bisher nur Elektroautos von Tesla vorbehalten.

Die Ladesäulenverordnung (LSV), die in Deutschland die technischen Mindestanforderungen an den sicheren und interoperablen Aufbau und Betrieb von öffentlichen Ladestationen festlegt, dass an jedem Ladepunkt der sogenannte Typ-2-Stecker für die Wechselstromladung und das sogenannte Combined-Charging-System (CCS) für die Gleichstromladung vorhanden sein muss. Die Typ 2 Steckdose ist auch für den Typ 1 Stecker passend.

Welche Zusatzfunktionen gibt es bei Ladestationen?

Für Ladestationen gibt es verschiedene Zusatzfunktionen, die je nach Hersteller, Modell bzw. Kompatibilität zur Verfügung stehen. Insbesondere für den Betrieb mehrerer Ladestationen bzw. einer komplexeren Ladeinfrastruktur sollte eine adäquate Ladeverwaltung installiert werden, die die Überwachung, Auswertung und Abrechnung der Ladevorgänge ermöglicht. Eine Voraussetzung dafür sind Schnittstellen zwischen den Ladestationen und einem Backend-System. Bei Abrechnung der Strommenge ist ein eichrechtskonformer Zähler notwendig.

In Zukunft wird auch das Thema Lastmanagement größere Bedeutung erlangen, um bei einer größer werdenden Zahl von Elektroautos Lastspitzen zu vermeiden. Um diese Funktion nutzen installieren und nutzen zu können, benötigt die Ladeinfrastruktur eine entsprechende Kommunikationseinheit.

Schließlich kann auch ein Informationsdisplay an der Ladestation hilfreich sein. Aus Budget- und Vandalismus-Gründen kann aber auch darauf verzichtet werden, da in vielen Fällen ein Status-Lämpchen oder eine einfache Strommengen-Anzeige ausreichend ist.

Übersicht der Hersteller für Ladestationen

Ebenso wie der Markt für Elektromobilität im Allgemeinen wächst auch im Speziellen das Angebot an Ladestationen. Immer mehr Hersteller entwickeln Ladesäulen, die sich hinsichtlich Technik, Funktionsumfang und vor allem Preis zum Teil deutlich unterscheiden können – für branchenfremde Personen kann es hier schnell unübersichtlich werden. Damit Sie genau die Ladestationen finden, die Ihren Anforderungen und dem zur Verfügung stehenden Budget entsprechen, haben wir einen virtuellen Assistenten entwickelt. Auf emobilität.business finden Sie nur verifizierte und qualifizierte Hersteller und Anbieter, die Ihnen ein kostenloses und unverbindliches Angebot für eine geeignete Ladeinfrastruktur unterbreiten. Schneller und einfacher gelangt man nicht zur neuen Ladestation!

 

Installation einer Ladestation: Wer macht ́s?

Aufgrund der technischen Erfordernisse und rechtlichen Vorgaben für öffentliche Ladestationen muss die Installation und Inbetriebnahme von Ladestationen von Experten vorgenommen werden. Zudem müssen bei dem Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur neben einem Elektroinstallateur zahlreiche weitere Akteure mit einbezogen werde, wie die Kommune, der Netzbetreiber, der Energieversorger, das Tiefbau-Unternehmen und ggf. der Ladesäulen-Hersteller.

Übrigens: Die Betreiber von öffentlich zugänglichen Ladestationen müssen die Bundesnetzagentur über die Errichtung und Inbetriebnahme informieren. Bei Schnellladestationen müssen der Bundesnetzagentur zudem regelmäßig Nachweise über die Einhaltung der technischen Anforderungen vorlegt werden.

--> Auf emobilität.business finden Sie in wenigen Schritten Anbieter, Berater, Installateure & Betreiber für Ihre Ladestation!

 

Strom-Tarife & Angebote der Netzbetreiber für Ladestationen und Schnellladestationen

Nicht nur beim Hausstrom, auch für die Energieversorgung von Elektroautos gibt es eine Vielzahl von Anbietern und noch mehr Stromtarife. Vor der Auswahl eines Tarifs sollte eine Analyse der eigenen Fahr- und Ladegewohnheiten stehen, damit diese möglichst dem angebotenen Leistungsumfang entsprechen, um tatsächlich die ökonomischste Option zu erhalten. Auch die ökologische Dimension sollte nicht zu kurz kommen: vor allem mit der Nutzung von Ökostrom spielen Elektrofahrzeuge ihre klimafreundlichen Vorteile aus. Berücksichtigen Sie bei den infrage kommenden Stromtarifen nicht nur den Preis pro kw/h und die Vertragslaufzeit, sondern auch ggf. Kombiangebote, wie z. B. zusammen mit einer Wallbox für die heimische Garage – das kann Sinn machen, muss aber nicht, hier ist stets ein Abgleich mit den individuellen Anforderungen und auch der Kompatibilität mit dem eigenen E-Fahrzeug gefragt. Auch bei der Beantwortung dieser Fragen kann der kostenlose Service von emobilität.business wertvolle Unterstützung leisten. Nehmen Sie Kontakt auf und erhalten Sie eine kompetente Beratung, um den optimal passenden Stromanbieter und -tarif zu finden.

 

Finanzierung und Förderprogramme für Ladeinfrastruktur

Der Aufbau von Ladestationen, insbesondere die Errichtung von Schnellladepunkten, ist kostspielig. Aber es gibt eine ganze Reihe von Förderprogrammen, die die Kosten für die Betreiber erheblich reduzieren können. Zudem stellen Ladestationen eine Investition dar, die sich im Laufe der Zeit amortisiert und perspektivisch Gewinn abwerfen kann.

Mit unserem Finanzierungsrechner haben Sie die Möglichkeit einen Kredit zu finden, der zu Ihnen passt und es Ihnen ermöglicht Ihre Ladeinfrastruktur in Raten zu finanzieren.

Kosten & Preise für eine vollständige Ladestation

Es gibt für jedes Budget die passende Ladestation. Für die meisten Anwendungen, bspw. für eine kommunale Ladeinfrastruktur oder einen Unternehmensfuhrpark, eignen sich moderne AC-Ladestationen. Diese kosten je nach Ladeleistung, Modell und Hersteller durchschnittlich zwischen 1.000 und 5.000 Euro, hinzu kommen gegebenenfalls weitere Ausgaben für den Netzanschluss und den Aufbau. Die leistungsstärkeren Schnellladestationen (DC) sind deutlich teurer: sie rangieren je nach Ladeleistung und Ausführung im unteren bis oberen 5-stelligen Euro-Bereich. Schnelllader sind überall dort die richtige Wahl, wo sich Elektroauto-Fahrer nur kurz aufhalten (wollen), bspw. an Autobahnraststätten, Einkaufszentren und ähnlichen Orten.

Monetarisierung von Ladestationen über Verkauf von Strom hinaus

Das klassische Geschäftsmodell des Betriebs von Ladestationen ist der Verkauf von Strom an Emobilisten. Aber es gibt auch darüber hinaus Möglichkeiten, seine Ladestation zu monetarisieren. Ladesäulen mit digitaler Werbefläche ermöglichen das Einblenden und Abspielen von Werbeinhalten. Die Vermietung von Werbeflächen auf Ladestation stellt an allen stärker frequentierten Orten eine interessante Option dar.

--> Hier finden Sie Anbieter von Ladesäulen mit integrierten Werbeflächen.

Förderprogramme des Bundes für Elektro-Ladestationen

Nachfolgend listen wir einige aktuelle Förderprogramme für den Aufbau einer Elektroauto-Ladeinfrastruktur auf.

Bundesprogramm Ladeinfrastruktur Seit dem 1. März 2017 können sowohl private Investoren wie auch Städte und Gemeinden beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Förderanträge stellen. Mit den 300 Millionen Euro des Förderprogramms sollen bundesweit 15.000 Ladestationen bis zum Jahr 2019 errichtet werden – 200 Millionen Euro sind für den Aufbau von 5.000 Schnellladestationen (DC) und 100 Millionen Euro zur Errichtung von 10.000 Normalladestationen (AC) vorgesehen. Die anteilige Förderung erstreckt sich auf die Kosten der Ladestation, die einmaligen Errichtungs- und Anschlussausgaben einschließlich der Netzertüchtigung sowie Modernisierungsmaßnahmen:

  • Normalladepunkte (AC) bis einschließlich 22 kW werden mit einem prozentualen Anteil von maximal 60 % bis höchstens 3.000 Euro pro Ladepunkt gefördert.
  • Schnellladepunkte (DC) kleiner als 100 kW werden mit einem prozentualen Anteil von maximal 60 % bis höchstens 12.000 Euro pro Ladepunkt gefördert.
  • Schnellladepunkte (DC) ab einschließlich 100 kW werden mit einem prozentualen Anteil von maximal 60 % bis höchstens 30.000 Euro pro Ladepunkt gefördert.
  • Netzanschluss an das Niederspannungsnetz wird mit einem prozentualen Anteil von maximal 60 % bis höchstens 5.000 Euro pro Standort gefördert.
  • Netzanschluss an das Mittelspannungsnetz wird mit einem prozentualen Anteil von maximal 60 % bis höchstens 50.000 Euro pro Standort gefördert.

 

Voraussetzungen: Gefördert werden öffentlich zugängliche Ladepunkte, die mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Die Inanspruchnahme kann nicht mit anderen öffentlichen Förderprogrammen kombiniert werden.

Bei der Entscheidung über die Anschlussleistung sollte vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage durch Elektroauto-Nutzer unbedingt auch die zukünftige Ausbaufähigkeit berücksichtigt werden.

Förderung des Ladeinfrastruktur-Ausbaus durch die KfW Über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Unternehmen und Freiberufler günstige Investitionskredite beantragen. Im Rahmen des KfW Umweltprogramms werden neben E-Fahrzeugen auch Ladesäulen gefördert, bis zu 100 Prozent der Investitionskosten können als Kreditbetrag ausgegeben werden. Eine Mindesthöhe existiert nicht, die maximale Kredithöhe liegt bei 10 Millionen Euro. Auch Kommunen und kommunale Unternehmen können bei der KfW günstige Investitionskredite zum Infrastrukturausbau beantragen.

Regionale Ladeinfrastruktur-Förderung Auch einzelne Bundesländer und viele Kommunen haben spezielle Förderprogramme für die Errichtung einer öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufgelegt. Aktuelle Förderprogramme können über die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefunden werden. Allerdings führt die Inanspruchnahme eines kommunalen, regionalen oder anderen öffentlichen Förderprogramms zum Ausschluss vom Bundesprogramm Ladeinfrastruktur, das eine Doppelförderung untersagt.

--> Lassen Sie sich zu den Fördermöglichkeiten, den einzuhaltenden Fristen und Voraussetzungen von Experten beraten!



Allgemeine Informationen zu E-Lastenrädern und bundesweiten Förderprogrammen

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Art der Anfrage (Konfiguration 1/12)

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Bitte beschreiben Sie mit dem nachfolgenden Formular möglichst genau die gewünschte Konfiguration und Vor-Ort Bedingungen der betreffenden Ladeinfrastruktur.

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Zugang (Konfiguration 3/12)

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Hinweis: Bei Ladestationen im öffentlichen Raum ist freie Zugänglichkeit notwendig!

 

Parkfläche (Konfiguration 4/12)

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Leider benötigen Sie zur Installation einer Ladestation Eigentums-/bzw. Nutzungsrechte für einen Parkplatz. Sie können alternativ Ihre zuständige Kommune kontaktieren und den Bedarf einer Ladestation in Ihrer Umgebung/an Ihrem Wohnort im öffentlichen Raum anmelden.

Betrieb (Konfiguration 5/12)

Soll die Ladestation professionell betrieben werden?(*)

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Stromversorgung (Konfiguration 6/12)

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Hinweis: Reicht der vorhandene Anschluss nicht aus, ist ein neuer Anschluss notwendig. Ggf. lässt sich dies durch intelligentes Lastmanagement vermeiden. Ihr Anbieter wird Sie dazu entsprechend beraten.

Ladeart (Konfiguration 7/12)

Welche Ladeart beabsichtigen Sie?(*)

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Bitte nur Buchstaben und Zahlen verwenden

Hinweis: In der Regel reichen AC-Ladestationen aus, um Elektroautos in wenigen Stunden zu laden. Schnellladestation sind vorrangig an Orten mit kurzen Aufenthalten (z.B. Autobahnen) bzw. hohen Einsatzfrequenzen der Fahrzeuge sinnvoll. Es ist zu beachten, dass Schnellladestationen ein Vielfaches an Kosten verursachen.
 

Montage / Aufstellart (Konfiguration 8/12)

Welches Ladesystem soll installiert werden?(*)

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Hinweis: Ggf. ist die gesonderte Kennzeichnung des Parkplatzes mit Lademöglichkeit notwendig. Dies ist Vorraussetzung bei diversen Landes- und Bundesförderungen. Ihr Anbieter berät Sie gerne dazu.

Fahrzeugart (Konfiguration 9/12)

Welche Fahrzeugarten sollen geladen werden? (Mehrauswahl möglich)(*)

Bitte mindestens eine Option auswählen

 

Anzahl der Ladepunkte (Konfiguration 10/12)

Wie viele Ladeplätze sollen ausgestattet werden?(*)
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Fuhrpark (Konfiguration 11/12)

Sind zu ladende Elektrofahrzeuge bereits vorhanden?(*)

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Installationsservice (Konfiguration 12/12)

Ist die Installation der Ladepunkte ebenfalls gewünscht?(*)

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Zusätzliche Hinweise / Anmerkungen (max.10.000 Zeichen):
Bitte nur max. 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) verwenden!

 

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