Die motorisierte Mobilität erlebt aktuell eine Zeitenwende: weg vom Verbrennungsmotor, hin zum elektrischen Antrieb. Noch dominieren die Benziner- und Diesel-Fahrzeuge die Zulassungsstatistiken, wenn auch mit stetig abnehmender Tendenz. Das Ende der Diesel- und Ottomotoren ist abzusehen, die politischen Weichenstellungen sind gesetzt. Gerade haben mit den Niederlanden, Österreich, Belgien, Dänemark, Griechenland, Malta, Irland, Litauen und Luxemburg zahlreiche europäische Länder mit einem gemeinsamen Schreiben die EU-Kommission dazu aufgefordert, ein Ausstiegsdatum für den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor festzusetzen.

Einige der bekanntesten Automobilhersteller haben ihrerseits bereits Zeitpunkte festgesetzt, an denen entweder die letzte Produktion von Verbrennern beginnt oder nur noch rein elektrische Fahrzeuge hergestellt werden sollen. Der erste große Hersteller, der den Umstieg bewältigt und aus der Produktion von Verbrennern komplett aussteigen will, ist – für manche vielleicht unerwartet – Jaguar. Die britische Traditionsmarke hat bekannt gegeben, ab 2025 nur noch emissionsfreie Elektrofahrzeuge vom Band laufen zu lassen.

Ford hingegen hat einen Teilausstieg verkündet: ab 2030 will der Automobilhersteller zumindest in Europa nur noch Elektroautos und Plug-in-Hybride anbieten. Ein großer Autohersteller, der das globale Verbrenner-Aus bereits besiegelt hat, ist General Motors. Der us-amerikanische Autoriese will erklärtermaßen ab 2035 nur noch emissionsfreie Autos bauen – mit Schwerpunkt auf rein batteriebetriebene Stromer, da Brennstoffzellenantriebe nach aktuellem Stand eher für Nutzfahrzeuge und Schwerlastanwendungen eingesetzt werden.

Die meisten Autohersteller wollen sich noch nicht festlegen

Mercedes-Benz hat als Ausstiegsdatum das Jahr 2039 in den Raum gestellt – jüngst verbunden mit der öffentlichen Überlegungen, möglicherweise bereits früher das Ende des Verbrennungsmotors einzuläuten. Dagegen hat Volvo noch kein definitives Datum genannt. Jedoch erklärte der CEO des schwedischen Autoherstellers, Håkan Samuelsson, dass er überrascht wäre, wenn Volvo bis 2030 kein reiner Elektroauto-Hersteller wäre. Die meisten anderen großen Hersteller sind ähnlich zurückhaltend, wenn es um ein konkretes Ende des Verbrennungsmotors geht. Aber die Prognosen künftiger Produktionsanteile werden mit der Zeit immer ambitionierter.

Zum Beispiel bei VW: Am 5. März 2021 sagte VW-Markenchef Ralf Brandstätter, dass der Anteil von E-Autos an der Produktion im Jahr 2030 bei 70 Prozent liegen soll, statt der bisher angekündigten 35 Prozent. Andere Hersteller ziehen nach, lassen sich aber aktuell noch ein Hintertürchen offen á la “Die Kunden entscheiden, ob wir noch Verbrenner herstellen oder nicht”.

Verbrenner-Ausstieg notwendig, um Klimaschutzziele zu erreichen

Mit Hinblick auf das Pariser Klima-Abkommen dürfen bis spätestens 2050 keine Verbrenner mehr fahren, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Nach einem langsamen Start in den vergangenen Jahren ist die Energiewende im Mobilitätsbereich mittlerweile im vollen Gange, zumindest in den Industrienationen. Laut einer aktuellen Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ist der weltweite Bestand an Elektroautos (reine Stromer sowie Plug-in-Hybride) im Jahr 2020 auf 10,9 Millionen angestiegen – eine Zunahme von mehr als drei Millionen E-Fahrzeugen gegenüber dem Vorjahr.

Demnach steht Deutschland im weltweiten Elektroauto-Ranking aktuell auf dem dritten Platz, hinter China und den USA. Insgesamt sind bundesweit fast 600.000 Elektrofahrzeuge auf den Straßen, der E-Anteil an den Neuzulassungen liegt mittlerweile bei rund 11 Prozent, womit er sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht hat. Durch die attraktiven Förderungen zum Kauf von E-Autos und dem flächendeckenden Aufbau von Ladeinfrastruktur werden mögliche Gründe, sich kein Elektroauto anzuschaffen, zusehends ausgeräumt.

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